BESSERES LICHT......  BESSERE SICHT.......     PIMP YOUR LIGHTS

 

Nur optimales Licht ist Voraussetzung für sicheres und entspanntes Fahren bei Nacht.

Die Glühlampen in ihrem Fahrzeug verschleißen stetig, das Licht wird immer dunkler, irgendwann fällt das Leuchtmittel aus und muss ersetzt werden. Die Standard-Lampen bilden hier einen Kompromiß aus Haltbarkeit und Leuchtkraft.

Zu ihrer eigenen Sicherheit sollten sie sich mit solchen Kompromissen nicht zufrieden geben, steigern sie die Leuchtkraft ihrer Scheinwerfer bis zum technisch machbaren Optimum.

Die Firma Bosch bietet mit der Lampe Gigalight Plus 120 die perfekte Lösung für nahezu jedes Fahrzeug mit H7-Scheinwerfern. Die Gigalight Plus 120 bringen bis zu 120 % mehr Licht auf die Straße. Sie ermöglichen ein entspanntes und komfortables Fahren ohne Ermüdungserscheinungen – und das auch bei langen Strecken und bei jedem Wetter. Ein Plus, das die Fahrsicherheit deutlich erhöht.

Die Qualität der Bosch-Fahrzeuglampen ist erstklassig und wird in Testberichten regelmäßig mit Bestnoten ausgezeichnet.

 

Gigalight Plus 120

  • Bis zu 120 % mehr Licht im Vergleich zur Standard-Halogen-Lampen durch Verwendung von Xenongas
  • Exzellente Lichtleistung dank optimierter Wendelgröße
  • Sehr weißes Licht durch blaue Spezialbeschichtung
  • Moderner Look durch edle silberne Kappe
  • Reduziertes Unfallrisiko aufgrund der höheren Beleuchtungsstärke

 

Kommentar einer Kundin: "Huch, ist ja so, als ob man seine Brille geputzt hat."

 

Unser Angebot:

2 Stück BOSCH Gigalight Plus 120 inkl. Einbau     49,00 Euro

 

 

 

 


Weiterführende Informationen:

 

Auszug aus einem H7-Lampen-Test (auto motor und sport)

 

Nachrüstglühlampen im Vergleich

Die Lichtausbeute serienmäßiger Halogenscheinwerfer sorgt nicht immer für erleuchtenden Durchblick. Der Handel verspricht Abhilfe mit Glühlampen, die doppelt so hell leuchten sollen. Kann Licht-Tuning so einfach sein? Ein Test von Nachrüst-H7-Lampen.

Eine winterliche Fahrt über nasse und rabenschwarze Landstraßen stellt vor allem ältere Scheinwerfer vor eine schwierige Aufgabe: Licht ins Dunkel zu bringen. Besonders mit H4-Lampen bestückte Fahrzeuge sorgen nur für mäßige Erleuchtung. Viel besser sind H7-Lampen, deren Lichtmenge mit 1.500 Lumen 50 Prozent über denen von H4 liegt, die zumeist in kleineren oder älteren Autos (zum Beispiel Mini, VW Beetle oder VW Up) verbaut werden.

Wer mehr Licht aus seinen Scheinwerfern herausholen möchte oder ohnehin eine durchgebrannte Lampe (immer paarweise tauschen!) ersetzen muss, wird zunächst mit einem unüberschaubaren Angebot konfrontiert. Der einfachste, oft aber recht teuere Weg führt in die Werkstatt. Für manche Autofahrer sogar ein ärgerliches Muss, weil es noch immer zu viele Modelle gibt, bei denen der Lampenwechsel eine zeitraubende Teildemontage des Vorderwagens erfordert.

Der Markt lockt mit Angeboten wie "100 Prozent mehr Licht" oder "Blue-Xenon-Effekt"; manche Lampenpaare kosten 35 Euro, andere gibt es schon für acht Euro beim Baumarkt um die Ecke. Gefährlich sind die so genannten Disco-Lampen, die zwar kunterbuntes Licht verbreiten, aber kaum Reichweite haben und bedrohliche Blender sind. Zum Glück findet man diese Lampen kaum noch im Fachhandel, allenfalls im Internet. Vorsicht ist auch bei besonders billigen Markenprodukten angebracht. Zwar ist die Produktpiraterie kein gravierendes Problem, aber es tauchen doch gelegentlich untaugliche Fernost-Kopien deutscher Markenware auf.

auto motor und sport prüfte zusammen mit den Experten der Dekra im Lichtlabor in Arnheim H7-Lampen. Wir wählten dazu den Scheinwerfer des Ford Focus, dessen Abblendlicht eine H7-Lampe erzeugt. Schade nur, dass beim Focus offenbar das Design des Scheinwerfers im Fokus stand, und nicht dessen Lichtausbeute. Leider kein Einzelfall, wie der Blick auf viele Scheinwerfer mit sehr kleinen Reflektoren zeigt. Es gibt kaum bessere H4-Scheinwerfer als die des VW Up (siehe H4-Glühlampentest), aber viel bessere H7-Lichter als die des Focus. Deshalb lassen sich die ermittelten Ergebnisse auch nur bedingt auf andere Scheinwerfer übertragen. Anders als bei H4 definiert bei H7-Licht der Reflektor die Hell-Dunkel-Grenze. Deshalb kann ein und dieselbe Lampe in einem anderen Scheinwerfer eine andere Leuchtverteilung auf die Straße bringen. Die Unterschiede zwischen den getesteten Lampen dürften jedoch auch in anderen Scheinwerfern auftreten, eine sehr gute H7-Glühlampe wird immer hell, weit und gleichmäßig leuchten, eine trübe Funzel bleibt eine ebensolche.

Dass es Qualitätsunterschiede bei H7-Lampen gibt, zeigen die Messresultate. Das Ergebnis: 2 Ausreißer nach unten, eine mäßige Lampe, dafür 4 gute und 3 sehr empfehlenswerte Leuchtmittel. Die Billigheimer erreichen hierbei zwar den gesetzlich vorgeschriebenen Lichtstrom, versagen aber bei der Lichtverteilung, weil die Geometrie der Glühwendeln nicht passt. Hier punkten die Hochleistungslampen mit präziser Fertigung und engen Toleranzen. Obwohl sie die vollmundigen Versprechen "100% mehr Licht" nicht erreichen und zudem mehr kosten, sind sie dennoch erste Wahl, wenn es darum geht, aus einem Scheinwerfer das Optimum herauszuholen.

Nach Lampenwechsel Scheinwerfer einstellen lassen

Wer die Lampen im Internet bestellt, sollte die Seriosität des Anbieters prüfen. Die meisten liefern Original-Markenware mit Preisvorteilen bis 50 Prozent. Wer auf renommierte Hersteller setzt, macht keinen Fehler. Vorsicht ist allerdings bei blendender Billigware aus Fernost angebracht. Übrigens: Wer die Lampen selber wechselt, sollte danach zur Einstellung in die Werkstatt fahren. Eine Abweichung der Scheinwerferausrichtung um nur ein Zehntel Grad nach oben kann schon 20 Lux mehr auf die Straße bringen, erhöht die Blendung für den Gegenverkehr aber deutlich. Umgekehrt gilt das Gleiche. Nur die präzise Justierung der Scheinwerfer bringt wirklich mehr Licht ins Dunkel.

 

H7- Glühlampentest - so haben wir getestet

Der Test nach ECE-Norm R 112 wurde von den Dekra-Lichtexperten im Labor von Arnheim durchgeführt. Dazu wird ein kompletter Scheinwerfer (in unserem Test der H4-Scheinwerfer des VW Up sowie das H7-Pendant des FordHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! Focus) unverrückbar auf dem sogenannten Goniometer befestigt, mit der zu prüfenden Glühlampe bestückt und sorgfältig nach Vorschrift eingestellt. Die korrekte Einstellung ist äußerst wichtig für die Mess - Ergebnisse, wird deshalb auch von zwei Mitarbeitern kontrolliert. Während des Testdurchlaufs schwenkt das Goniometer den Scheinwerfer computergesteuert auf äußerst präzisen Bahnen. Das Scheinwerferlicht wird dabei von einer Fotozelle aufgenommen, die Daten (etwa 9.000 pro Testdurchlauf) an den Rechner geschickt, der damit ein akkurates Bild der tatsächlichen Lichtverteilung beider Scheinwerfer ermittelt und als Lichtkurve des Abblendlichts auf der Straße darstellt. Die äußere Grenze der grün dargestellten Lichtverteilung ist die Drei-Lux-Linie. Bis dort sind Gegenstände erkennbar. Fernlicht wird nicht gemessen. Die Werte für den Lichtstrom werden in der Ulbricht- Kugel ermittelt. Die Prüfspannung für alle Testdurchläufe liegt bei exakt 13,2 Volt.

 

DIE SPITZENFABRIKATE IM VERGLEICH

 

STANDARD - BOSCH PURELIGHT

Bosch Pure Light Standard - Preis pro Paar: 17,90 Euro. Die Lichtverteilung ist gleichmäßig und bis über 40 Meter schön hell, die Reichweite ist aber nicht sonderlich gut. Eine typische Erstausrüsterlampe, wie sie in vielen H7-Scheinwerfern zu finden ist.

FAZIT: Gut, solide, preiswert. Die Standardlampe von Bosch erfüllt alle gesetzlichen Vorgaben, hat keine Schwächen, aber auch keine herausragenden Stärken. Die gibt es erst bei ihrer Hochleistungs-Schwester.

Testurteil: Empfehlenswert.

 

 

 

 

 

 

OPTIMAL - BOSCH PLUS 90

Bosch Plus 90 - Preis pro Paar: 38 Euro. Der Aufpreis zur Standard-Lampe erscheint happig, ist aber absolut gerechtfertigt. Die Lichtverteilung ist vorbildlich, gleichmäßig, das Licht sehr hell und weit reichend.

FAZIT: Hell wie der lichte Tag – die Bosch Plus 90 ist mit 1.530 Lumen die zweithellste Lampe im Testfeld, schafft die größte Reichweite und ist auch im Nahbereich unübertroffen. Damit distanziert die Plus 90 alle Konkurrenten.

Testurteil: Sehr empfehlenswert

 

 

 

 

 

 

 

STANDARD - OSRAM ORIGINAL

Osram Original Line - Preis pro Paar: 19,90 Euro. Osrams Standard-Lampe macht nichts falsch und kann dennoch nicht überzeugen. Sie leuchtet die Fahrbahn ordentlich aus, mehr aber nicht. Die Reichweite ist mäßig, und die Vorfeldausleuchtung bis 50 Meter ist auch nicht der Brüller.

FAZIT: Vergleicht man die Standardlampen der vier Markenhersteller miteinander, liegt die Osram auf Platz drei. Sie liefert eine solide Leistung, aber für rund 20 Euro gibt es bessere Lampen.

Testurteil: Bedingt empfehlenswert

 

 

 

OPTIMAL - OSRAM NIGHTBREAKER

Osram Night Breaker plus - Preis pro Paar: 39,90 Euro. Osrams Top-Lampe soll 35 Meter weiter leuchten und 90 Prozent mehr Licht auf die Straße bringen als ein Standard-Exemplar. Das lässt sich im Lichtlabor nur ansatzweise bestätigen. Immerhin ist die Lichtverteilung hervorragend, gleichmäßig hell und weit.

FAZIT: Keine ist heller. Mit 1.534 Lumen brennt die Night Breaker noch etwas mehr Licht in die Nacht als die Bosch Plus 90. Allerdings kann sie den Vorteil nicht auf die Straße bringen, weil sie dort gut, aber nicht überragend leuchtet.

Testurteil: Sehr empfehlenswert

 

 

 

 

STANDARD - PHILIPS ECOVISION

Philips Eco Vision - Preis pro Paar: 34,95 Euro. Energie sparen beim Autolicht? Philips versucht das mit längerer Lebensdauer und nur 53 Watt Leistung. Dadurch ist die Lampe nicht sehr hell. Beim Licht sollte es weniger um Öko als um Helligkeit gehen. Das können andere Philips-Lampen besser.

FAZIT: Die Standard-Lampe von Philips punktet allenfalls mit einer längeren Lebensdauer. In puncto Lichtverteilung ist die Eco Vision solide, ohne jedoch mit den anderen Philips-Lampen mithalten zu können.

Testurteil: Bedingt empfehlenswert

 

 

OPTIMAL - PHILIPS X-TREME VISION

Philips Extreme Vision +100% - Preis pro Paar: 45 Euro. Der Leuchtriese von Philips soll 100 Prozent mehr Licht auf die Straße bringen. Das schafft er nicht. Trotzdem ist die Lichtverteilung sehr gut, die Reichweite auch etwas, aber nicht gravierend besser als bei günstigen Standard-Leuchtmitteln.

FAZIT: Bei der Extreme Vision passt alles. Sie leuchtet weit, sehr hell, gleichmäßig und kommt so in die Top Drei des Testfelds. Die sehr gute Lichtleistung reduziert zwar die Lebensdauer, aber das ist der Preis für so viel Helligkeit.

Testurteil: Sehr empfehlenswert

 

 

 

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